Zusätzliche Infos: Weiteres siehe hier bei Formationen sowie www.drjb.de
Im Südwesten ist die Dirty River Jazzband vielen Freunden des Trad. Jazz seit Jahren ein Begriff.
Die Band wurde 1972 in Meckenbeuren an der Schussen - einem Zufluß zum Bodensee - gegründet.
Das schmutzige Wasser der Schussen prägte den Namen der Band, denn zur Gründungszeit war dieser Fluß der "Dirty River" in der Region. Der Zustand der Schussen hat sich mit den Jahren - zum Wohle des Bodensees - gebessert, der Name der Band ist geblieben.
Der hohe musikalische Anspruch der 6 Musiker, "sauberen Dixieland" zu spielen, widerspiegelt sich in 2 LP's und 5 CD's, die jüngste davon mit featuring Hazy Osterwald. Darüber hinaus zählen Rundfunk- und TV-Auftritte, Gastkonzerte mit Hazy Osterwald, Oskar Klein, Beryl Briden, Tom Saunders, Early Warren u.v.m. sowie die Einladung zu einem der bedeutendsten Hotjazzfestivals nach Ascona, zu den Höhepunkten der sechs.
Zusätzliche Infos: Frischer Wind aus East-Londons brodelnder Subkultur: Das Portico Quartet besteht aus vier jungen Musikern, allesamt Anfang zwanzig, deren Sound nichts ähnelt, was man jemals zuvor gehört hat. Die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wylie charakterisieren sich kurzerhand als, “Indie-Band, die „Post-Jazz spielt“. Die Musik klingt leicht, ist eingängig, hypnotisch und durchaus tanzbar. Als eine Band aus Freunden kreieren sie einen kollektiven Sound, der vielfache musikalische Erinnerungen hervorruft und doch wahrhaft neu bleibt. Die einzigartige Mischung aus Loops, lockerem, träumerisch-verspieltem Saxophon, den überirdischen, melodischen Hang Drums (die klanglich am ehesten an karibische Steel Drums erinnern; Hang ist Berndeutsch für Hand), ratterndem Schlagzeug und erdigem Kontrabass verleiht der Musik des Portico Quartets einen unnachahmlichen, exotischen und innovativen Sound. Im Grenzbereich zwischen Jazz, Trip-Hop, Ambient und organischen Sounds folgt die Formation keinen gängigen Songstrukturen, sondern beschwört in ihren Performances ein Ambiente im Geiste von Philip Glass, Steve Reich, Radiohead und e.s.t. und öffnet Tore zu neuen Klangwelten.
Zusätzliche Infos: Frischer Wind aus East-Londons brodelnder Subkultur: Das Portico Quartet besteht aus vier jungen Musikern, allesamt Anfang zwanzig, deren Sound nichts ähnelt, was man jemals zuvor gehört hat. Die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wylie charakterisieren sich kurzerhand als, “Indie-Band, die „Post-Jazz spielt“. Die Musik klingt leicht, ist eingängig, hypnotisch und durchaus tanzbar. Als eine Band aus Freunden kreieren sie einen kollektiven Sound, der vielfache musikalische Erinnerungen hervorruft und doch wahrhaft neu bleibt. Die einzigartige Mischung aus Loops, lockerem, träumerisch-verspieltem Saxophon, den überirdischen, melodischen Hang Drums (die klanglich am ehesten an karibische Steel Drums erinnern; Hang ist Berndeutsch für Hand), ratterndem Schlagzeug und erdigem Kontrabass verleiht der Musik des Portico Quartets einen unnachahmlichen, exotischen und innovativen Sound. Im Grenzbereich zwischen Jazz, Trip-Hop, Ambient und organischen Sounds folgt die Formation keinen gängigen Songstrukturen, sondern beschwört in ihren Performances ein Ambiente im Geiste von Philip Glass, Steve Reich, Radiohead und e.s.t. und öffnet Tore zu neuen Klangwelten.