LIVESTREAM mit JAN LULEY – PIANO IN CONCERT

LIVESTREAM mit JAN LULEY – PIANO IN CONCERT

“JAN LULEY – PIANO IN CONCERT” gibt es jeden Donnerstag und Sonntag von 20:30 – 21:45 Uhr – solange bis “richtige” Live-Konzerte wieder in vollem Umfang möglich sind.

Lockdown again. Und der Pianist und Sänger Jan Luley streamt direkt in Euer Wohnzimmer oder auf Eure Mobilgeräte. Spritziger Pianojazz, groovig, swingend, wandelnd zwischen den Stilen Blues, Boogie Woogie, Gospel, Swing, Creole Music, Bossa ,Mainstream Jazz, Pop und Rock. Alles mit dem ihm ureigenen Hauch New Orleans Atmosphäre, der Stadt an der sein musikalisches Herz hängt. „Concert & Talk“ jeden Donnerstag und Sonntagabend, seit Anfang April. In bester Bild- und Tonqualität. Schreibt in den Chat und Luley antwortet, plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt von den Songs, ihren Komponisten und der Zeit, als Jazz noch Popmusik war.
Jan Luley spielte Konzerte in 18 Ländern Europas, in Afrika und den USA, trat mit den verschiedensten Formationen in Konzerthäusern wie der Alten Oper Frankfurt, der Tonhalle Düsseldorf sowie in unzähligen Clubs, Stadthallen und auf internationalen Festivals auf. Der „Zutritt“ ist frei, der Kauf eines virtuellen Tickets freiwillig. Alle Termine und Infos unter www.janluley.de.

Streaming-Links: www.twitch.tv/luleymusic oder www.youtube.com/janluley

Besetzung: Jan Luley (Klavier und Stimme), einzelne Termine mit Special Guest

kommende Termine:
Heiligabend, 24.12., 23:00 Uhr – Christmas Eve Late Night Concert
So., 27.12. – Da Christmas Is Over Mix
Do., 31.12. – 21:00 Uhr – Endlich vorbei – Concert & Talk
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So., 03.01. – Da Wild Mix
Do., 07.01. – Ballads & Love Songs
So., 10.01. – special guest: Sabine Kampmann (git, voc)
Do., 14.01. – Going To New Orleans
So., 17.01. – Wunschkonzert
Do., 21.01. – special guest: Ryan Carniaux (tpt)
So., 24.01. – Eine Liebeserklärung an die Musik der Kreolen
Do., 28.01. – Blues & Boogie Woogie
So., 31.01. – Da Wild Mix

DAS FRÄULEIN GERDA – Swingtime und Deutsche Schlager aus den 20er- und 30er-Jahren

DAS FRÄULEIN GERDA – Swingtime und Deutsche Schlager aus den 20er- und 30er-Jahren

Ein über 100-köpfiger Chor, bestehend aus SchülerInnen & LehrerInnen, singt Klassiker aus den 20er & 30er Jahren: Deutsche Schlager, fröhliche Foxtrotts, elegante Tangos und altbekannte Jazz Standards, die an grosse Künstlerinnen wie die Comedian Harmonists, die Andrew Sisters oder auch an das Album „Swingtime” von Robbie Williams erinnern. Das professionelle KZU-Salonorchester – eigens für die Show zusammengestellt aus Berufsmusikern der KZU-Musikfachschaft und KZU-Alumni begleitet den Chor.
Die Tonaufnahmen dieser besonderen Produktion entstanden während vier LIVE-Konzerten im Februar 2018. Aufwendige Mikrofonierung und sorgfältige Nachbearbeitung des Audiomaterials mit Hingabe und Liebe zum Detail während mehr als einem Jahr; Mixing und Mastering durch LION CROWN music records productions lassen diese Tonaufzeichnungen zu einem Klangerlebnis der Extraklasse werden – Top Qualität und Vintage-Sound vom Feinsten – überzeugen Sie sich selbst!
Das Fräulein Gerda, Veronika der Lenz ist da, Sieht eine Frau dich an, l’m getting sentimental, In der Bar zum Krokodil, Schöne Isabella von Kastilien, Abends wenn die Lichter glühn, Rinderwahn, Mein kleiner Grüner Kaktus…
… und viele weitere musikalische Leckerbissen, welche unseren Alltag besingen. Die schönen aber auch die ernsteren, manchmal melancholisch oder gar philosophischen Seiten des Lebens werden von der süffigen Ironie nicht verschont. Und wer sich in der einen oder anderen Situation wiedererkennt, wischt verstohlen eine Träne weg oder kann über sich selbst lachen.
Arrangement: Rudolf Burkhalter Musikalische Leitung: Stephan Pestalozzi

Foto: Leoni Müller, Selina Oliveira, Tamara Früh

Die CD ist erhältlich bei LION CROWN music records production Stephan Pestalozzi,
Mail info@lioncrownrecords.com

Jazz unter Palmen: Weinklang mit dem Zeitsprung Consort

© Thomas Klink

Insel Mainau, Comturey am Hafen – Freitag, 16. Oktober, 19:00 Uhr

„Weinklang“ bedeutet eine Melange aus feinsten Weinen, erlesenen Informationen rund um den Wein, eingewoben in musikalische Begleitung. Denn beim an die Weinprobe anschließenden Jazzkonzert wird die Compturey auf der Insel Mainau zum Jazzkeller umfunktioniert.


Zeitsprung Consort

„Die fünf Priamellen“ – Drei Gefährten auf der Suche nach dem Strandgut vergangener Jahrhunderte.

Johannes Vogt (Laute), Rüdiger Kurz (Violone) und Daniel Kartmann (Schlagzeug & Stimme) sind stets auf der Suche nach neuen Klangräumen. Was 2009 bei den Salzburger Festspielen als Rhythmusgruppe eines Barockorchesters begann entwickelte sich schnell zur Band „Zeitsprung Consort“. Das Interesse für Lyrik, für Geschichten aber auch für sozial-politische Umstände inspiriert die Band immer wieder zu eigenen Songs und Arrangements. Sie lassen sich treiben von Ideen, Klängen und Rhythmen und nähren sich vom Strandgut vergangener Jahrhunderte für ihren ganz individuellen, modernen Bandsound.

Ihr neues Programm „Die fünf Priamellen“ spannt einen Bogen von Kompositionen des Lautenvirtuosen und Komponisten Hans Judenkünig (ca. 1450–1526) zu eigenen Songs und Improvisationen über und von diesen Stücken. In der besonderen Besetzung mit Laute, Violone, Percussion und Gesang entfaltet sich ihr ganz besonderer klanglicher und assoziativer Raum und Reiz.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

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Jazz unter Palmen: Häfler Jazz Trio feat. Sandro Roy

© Simon Ort

Insel Mainau, Comturey – Freitag, 25. September, 20:00 Uhr

Das Trio des Würzburger Bassisten Simon Ort spielt Jazz Manouche aus erster Hand, alle drei sind mit der Musik des großen Django Reinhardt und seinem musikalischem Vermächtnis aufgewachsen. Die Tradition ausschließlich zu reproduzieren widerspricht jedoch den Grundsätzen der improvisierten Musik und so gehen die drei Musiker selbstbewusst ihren eigenen Weg innerhalb des Idioms. Klassisches Repertoire des Jazz Manouche und Eigenkompositionen stehen gleichberechtigt im Programm des Trios, das zur Zeit an seinem ersten Album arbeitet.
Die Band ist mit Zwerglo Alija (Sologitarre) und Dadi Guttenberg (Rhytmusgitarre) hochkarätig besetzt. Der erst 18 jährige Zwerglo Alija gilt als eines der großen Nachwuchstalente im Gypsy Jazz, da er neben seinen herausragenden technischen Fähigkeiten über eine enorme musikalische Reife verfügt.

Gemeinsam mit Shootingstar Sandro Roy, der als einer der vielversprechendsten jungen Violinisten weltweit gilt, erweitert das Trio das klassische Gypsy Jazz Repertoire mit kreativ arrangierten Eigenkompositionen und lässt moderne Einflüsse mit der Tradition der Sinti Musik verschmelzen.

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Jazz unter Palmen: Ulf Wakenius & (NEU) Paulo Morello

Jazz unter Palmen: Ulf Wakenius & (NEU) Paulo Morello

Insel Mainau, Palmenhaus – Freitag, 11. September, 20:00 Uhr

Änderungsmitteilung: statt Martin Taylor, der aufgrund der geltenden Bestimmungen bedauerlicherweise nicht nach Deutschland einreisen kann, wird Paulo Morello das Duo komplettieren und den Konzertabend mit brasilianischen Klängen bereichern.

Mit Martin Taylor und Ulf Wakenius haben sich zwei der größten Jazzgitarristen unserer Zeit für eine unvergessliche Live-Show zusammengetan. Sie bringen ein einzigartiges Erbe des europäischen Jazz von vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Stephane Grappelli und Oscar Peterson mit. Martin Taylor arbeitete elf Jahre mit Stephane Grappelli und füllte den Gitarrenstuhl für Django Reinhardt, während Ulf Wakenius zehn Jahre mit Oscar Peterson arbeitete und den Gitarrenstuhl für Joe Pass, Herb Ellis und Barney Kessel besetzte. Darüber hinaus haben Taylor und Wakenius mit Größen wie Pat Metheny, Herbie Hancock, Jeff Beck, George Harrison, Mike Brecker, Jamie Cullum, Ray Brown und Michel Legrand zusammengearbeitet.

Paulo Morello gilt als einer der interessantesten Jazzgitarristen Europas. Dies zeigt sich an seinen erfolgreichen internationalen Projekten mit dem Trompeten-Star Randy Brecker, der Bossa Nova Legende Leny Andrade und der Night Of Jazz Guitars mit dem späten Larry Coryell. Mit ihnen gastierte Morello auf den bedeutendsten europäischen und südamerikanischen Festivals. Darüber hinaus arbeitete er mit Jimmy Smith, Bob Mintzer, Paul Kuhn, Billy Cobham, Airto Moreira, Philip Catherine und Pat Martino zusammen. Morello lehrt als Professor für Jazzgitarre am Jazz Institut Berlin und der Hochschule für Musik Nürnberg.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

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