Jazz unter Palmen: Weinklang mit dem Zeitsprung Consort

© Thomas Klink

Insel Mainau, Comturey am Hafen – Freitag, 16. Oktober, 19:00 Uhr

„Weinklang“ bedeutet eine Melange aus feinsten Weinen, erlesenen Informationen rund um den Wein, eingewoben in musikalische Begleitung. Denn beim an die Weinprobe anschließenden Jazzkonzert wird die Compturey auf der Insel Mainau zum Jazzkeller umfunktioniert.


Zeitsprung Consort

„Die fünf Priamellen“ – Drei Gefährten auf der Suche nach dem Strandgut vergangener Jahrhunderte.

Johannes Vogt (Laute), Rüdiger Kurz (Violone) und Daniel Kartmann (Schlagzeug & Stimme) sind stets auf der Suche nach neuen Klangräumen. Was 2009 bei den Salzburger Festspielen als Rhythmusgruppe eines Barockorchesters begann entwickelte sich schnell zur Band „Zeitsprung Consort“. Das Interesse für Lyrik, für Geschichten aber auch für sozial-politische Umstände inspiriert die Band immer wieder zu eigenen Songs und Arrangements. Sie lassen sich treiben von Ideen, Klängen und Rhythmen und nähren sich vom Strandgut vergangener Jahrhunderte für ihren ganz individuellen, modernen Bandsound.

Ihr neues Programm „Die fünf Priamellen“ spannt einen Bogen von Kompositionen des Lautenvirtuosen und Komponisten Hans Judenkünig (ca. 1450–1526) zu eigenen Songs und Improvisationen über und von diesen Stücken. In der besonderen Besetzung mit Laute, Violone, Percussion und Gesang entfaltet sich ihr ganz besonderer klanglicher und assoziativer Raum und Reiz.

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Jazz unter Palmen: Häfler Jazz Trio feat. Sandro Roy

© Simon Ort

Insel Mainau, Comturey – Freitag, 25. September, 20:00 Uhr

Das Trio des Würzburger Bassisten Simon Ort spielt Jazz Manouche aus erster Hand, alle drei sind mit der Musik des großen Django Reinhardt und seinem musikalischem Vermächtnis aufgewachsen. Die Tradition ausschließlich zu reproduzieren widerspricht jedoch den Grundsätzen der improvisierten Musik und so gehen die drei Musiker selbstbewusst ihren eigenen Weg innerhalb des Idioms. Klassisches Repertoire des Jazz Manouche und Eigenkompositionen stehen gleichberechtigt im Programm des Trios, das zur Zeit an seinem ersten Album arbeitet.
Die Band ist mit Zwerglo Alija (Sologitarre) und Dadi Guttenberg (Rhytmusgitarre) hochkarätig besetzt. Der erst 18 jährige Zwerglo Alija gilt als eines der großen Nachwuchstalente im Gypsy Jazz, da er neben seinen herausragenden technischen Fähigkeiten über eine enorme musikalische Reife verfügt.

Gemeinsam mit Shootingstar Sandro Roy, der als einer der vielversprechendsten jungen Violinisten weltweit gilt, erweitert das Trio das klassische Gypsy Jazz Repertoire mit kreativ arrangierten Eigenkompositionen und lässt moderne Einflüsse mit der Tradition der Sinti Musik verschmelzen.

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Jazz unter Palmen: Ulf Wakenius & (NEU) Paulo Morello

Jazz unter Palmen: Ulf Wakenius & (NEU) Paulo Morello

Insel Mainau, Palmenhaus – Freitag, 11. September, 20:00 Uhr

Änderungsmitteilung: statt Martin Taylor, der aufgrund der geltenden Bestimmungen bedauerlicherweise nicht nach Deutschland einreisen kann, wird Paulo Morello das Duo komplettieren und den Konzertabend mit brasilianischen Klängen bereichern.

Mit Martin Taylor und Ulf Wakenius haben sich zwei der größten Jazzgitarristen unserer Zeit für eine unvergessliche Live-Show zusammengetan. Sie bringen ein einzigartiges Erbe des europäischen Jazz von vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Stephane Grappelli und Oscar Peterson mit. Martin Taylor arbeitete elf Jahre mit Stephane Grappelli und füllte den Gitarrenstuhl für Django Reinhardt, während Ulf Wakenius zehn Jahre mit Oscar Peterson arbeitete und den Gitarrenstuhl für Joe Pass, Herb Ellis und Barney Kessel besetzte. Darüber hinaus haben Taylor und Wakenius mit Größen wie Pat Metheny, Herbie Hancock, Jeff Beck, George Harrison, Mike Brecker, Jamie Cullum, Ray Brown und Michel Legrand zusammengearbeitet.

Paulo Morello gilt als einer der interessantesten Jazzgitarristen Europas. Dies zeigt sich an seinen erfolgreichen internationalen Projekten mit dem Trompeten-Star Randy Brecker, der Bossa Nova Legende Leny Andrade und der Night Of Jazz Guitars mit dem späten Larry Coryell. Mit ihnen gastierte Morello auf den bedeutendsten europäischen und südamerikanischen Festivals. Darüber hinaus arbeitete er mit Jimmy Smith, Bob Mintzer, Paul Kuhn, Billy Cobham, Airto Moreira, Philip Catherine und Pat Martino zusammen. Morello lehrt als Professor für Jazzgitarre am Jazz Institut Berlin und der Hochschule für Musik Nürnberg.

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Jazz unter Palmen – Special Kultur Sommer 2020: Groovejazz mit Ladwig’s HORNS & BEAT

© Ralph-Schöttke

Insel Mainau, Palmenhaus – Freitag, 28. August, 20:00 Uhr

Der Name ist Programm: Schlagzeug und Tubax treiben vier Bläser vor sich her, gemeinsam interpretieren sie Klassiker melodiensatt und betörend anders. Letzteres wegen des ungewöhnlichen Bass-Instruments: Das Tubax (Kontrabass-Saxofon) tönt archaisch wie ein röhrender Tyrannosaurus Rex und gibt Ladwig’s HORNS & BEAT den unerhörten Groove.

„ADDERLEY“

Ladwig’s HORNS & BEAT widmen dieses Programm Nat und seinem großen Bruder Julian „Cannonball“ Adderley. Als Saxofonist begeisterte Cannonball sein Publikum mit seiner melodisch wie rhythmisch perfekten Spielweise, einem vollen Ton und einer Mischung aus Souljazz, Hardbop, Gospel und Blues. Ladwig’s Sextett hat herausragende Kompositionen aus seinem Programm ausgesucht und sie für dieses einmalige Bläserensemble mit Tubax und Schlagzeug arrangiert.

Besetzung: Lukas Gallati (tp, flh), Christoph Beck (as, ss), Wolfgang Eisele (ts), Stefan Christinger (brs, fl), Martin Deufel (dr), Uwe Ladwig (tbx).

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Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Rahmen des Programmes „Kultur Sommer 2020“

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Jazz unter Palmen – Special Kultur Sommer 2020: Martin Lechner Band

© Martin Lechner Band

Konstanz, Gohm + Graf Hardenberg,
AUDI-Ausstellungsraum, Max-Stromeyer-Straße 122
Freitag, 14. August, 20:00 Uhr

Somethin’ old & somethin’ new – somethin’ else!

Seit 2006 ist Martin Lechner mit seiner Band erfolgreich unterwegs und  begeistert das Publikum. Lechner kombiniert den Jazz der 50er-Jahre mit Elementen der Moderne und verleiht ihm mit seiner Stimme einen unverwechselbaren Ausdruck. Autonome Interpretationen von Nat King Cole und weiteren Jazz-Grössen lassen die Musikkritiker zu Superlativen greifen.

„Somethin’ old & somethin’ new – somethin’ else!“ ist eine musikalische Zeitreise der letzten 80 Jahren. Alte Songs erklingen in neuem Antlitz und neue Songs im Stil der 50-er Jahre, aus Tradition entsteht etwas Neues. Martin Lechner wird als Ausnahmeerscheinung und neue Stimme des Soul-Jazz gefeiert. Beim Timbre seiner warmer Stimme, kombiniert mit einer einzigartigen Phrasierung und Interpretationskraft, geht jeder Ton direkt unter die Haut – musikalische Verführung pur!

Martin Lechner (vocals), Dave Feusi (sax), Roland Köppel (piano), Patrick Sommer (bass), Andreas Schnyder (drums)

Mit freundlicher Unterstützung der Gohm + Graf Hardenberg GmbH, die ihren AUDI-Ausstellungsraum als Konzertlocation zur Verfügung stellt.

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Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Rahmen des Programmes „Kultur Sommer 2020“

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