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Tatort Jazz on Tour

24. November, 21:00

€10

“Milli sings Monk”.
Eine wunderschöne, eigenwillige Hommage an die Bebop Legende, dem musikalischen Architekten und Pianisten Thelonious Monk. Das Besondere: Milli Häuser arrangierte die im Ursprung instrumentalen Stücke neu. Sie werden gesungen, mit überwiegend eigenen Texten auf deutsch und englisch. Und natürlich gibt es brillante Jazzimprovisationen aller Musiker, sowie biographische Momente anhand kleiner Geschichten über Monks Leben.

“…Ein musikalisch effektvoller Abend, der immer zu überraschen weiß… Milli Häusers Gesang und Bühnenpräsenz sind so, dass man dazu am liebsten mitswingt…” Waz Herne

“…Die Musik der Band verströmen das gewisse Bebop-Flair, spielt hoch motiviert und gekonnt. “… Milli Häuser singt leichtfüßig und virtuos – und ziemlich sinnlich dazu. Ihre facettenreiche Stimme ist wie ein Sahnehäubchen auf den Stücken des musikalischen Architekten Monk…” Waz Bochum

Steckbriefe:
Gesang / Texte – Die Sängerin und Komponistin Milli Häuser lernte das Singen ab Kindesalter von ihrem Großvater (Sänger) und später Jazzimprovisation bei Silvia Droste. Doch zunächst studierte sie Tanz in Essen, Düsseldorf und Bern (CH). Schon während dessen sang sie in verschiedenen Bands oder für TV- und Radiowerbung u.a. für Loreal Paris, Cannon, Coca Cola, Hohes C, Becks Bier u.v.m.. Immer mehr fand sie den Weg zum Jazz und entschied sich nach einem Auftritt beim Montreux Jazz Festival dann ganz für die Musik. Sie veröffentlichte bis jetzt sechs Alben. Neben ihren eigenen Projekten spielte sie u.a. mit Max Mutzke, Johannes Oerding oder verschiedenen Szene-Jazzmusikern wie Jan Klare, Hartmut Kracht, Roman Babik, Christian Hammer, Alex Morsey und vielen vielen mehr… . Sie spielt europaweit in verschiedenen Formationen, auch als Sidefrau an der Gitarre. Nebenher, seit 12 Jahren veranstaltet sie die Erfolgsreihe “Tatort Jazz” in Bochum. Weitere Infos / Bands oder Berichte über Milli Häuser und Tatort Jazz u.a. im Jazz Podium oder im WDR 3 Radio, Sendung: Szene NRW bei: www.milli-haeuser.de | www.tatort-jazz.de

Klavier – die Kölner Pianistin Laia Genc: Geboren als halbe Türkin, aufgewachsen als ganze Preußin in Berlin, konvertiert sie schließlich in Köln zur rheinischen Frohnatur und und hat dort, sowie ein Auslandsjahr lang in Paris Jazzpiano studiert. Unter den zahlreichen Preisen, im In- und Ausland, bekam sie auch den Kölner Jazz Preis. Ihre eigene Geschichte, geprägt durch die Suche nach Identität und authentischem Ausdruck, zeichnet Laias Musik aus – Elemente des Jazz, freie Improvisation, orientalische Einfüsse kombiniert mit Klangfächen und songhaften Strukturen. Mit ihrer Musik ist sie eine Grenzgängerin an der Schnittstelle von Jazz und kontemporärer Musik. Tänzerisch balancierend bewegt sie sich mit viel musikalischem Charme zwischen den Strukturen auskomponierter Stücke und der Freiheit improvisierter Musik, bemüht ganz spielerisch verschiedene musikalische Genres und erschafft so eine lebendige Musik, die unerhörte Geschichten erzählt und den Zuhörer mit auf die imaginäre Reise nimmt.
Weitere Infos unter: http://www.laiagenc.com/news/

Bass – Markus Braun lebt in Köln. Früh hat er seine Liebe zum Bass entdeckte. Markus studierte an der Folkwang Hochschule Essen und an der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf. Aktiv beteiligt ist er in Bands wie Invisible Change, Liaison Tonique, Hornstrom und der Maxime Bender Group. Er spielte u. a. mit David Binney, Will Vinson, Rick Margitza, Bart van Lier, Oliver Maas, Matthias Nadolny, John Ruocco, John Riley, Adrian Mears, Frederik Köster, Pablo Held und Matthias Bergmann. Diverse Tourneen und Konzerte führten ihn in die USA, nach England, Frankreich, Polen, Tschechien, Bulgarien, in die Niederlande, Luxemburg, Belgien und nach Griechenland. Außerdem arbeitet er als Sound Engineer.
Weitere Infos unter: www.markus-braun-sounds.de

Drums – Schlagzeuger Uwe Kellerhoff fuhr zuerst als Seemann ein paar Jahre nach Übersee. Danach landete er in Bochum und war Mitgründer der Reggae-Pop Gruppe “Geier Sturzflug”, die u.a. mit dem Titel “Brutto Sozialprodukt” einen Hit hatten. Nach dem Erfolg löste die Band sich auf und Kellerhoff begab sich wieder auf Reisen. Es ging nach Indien, Brasilien und Afrika und Europa. Er spielte mit vielen ausländischen Musikern aus Afrika, Jamaika, Brasilien, Cuba, Türkei, Russland, Polen, Italien Frankreich und lernte dabei die verschiedenen rhythmischen und ethnischen Klangelemente im Ursprung. Weiter lernte er u.a. bei JoJo Meyer, Michael Küttner und fand den Weg zum Jazz. Er spielt/e u.a. bei: Tatort Jazz Hausband mit Frederik Köster, tp (Echo Jazz Preisträger 2010), Roger Hanschel (sax), Sabine Kühlich (voc), Anne Hartkamp (voc), Ahmet Bektas u.v.m. oder mit Stefan Stoppok, The Jazz Party, Bill Haley Orchestra, teils in Originalbesetzung… .
Just in time nimmt er eine CD mit eigenen Stücken, zusammen mit dem “UK Quartett” auf. Weitere Infos unter:
www.tatort-jazz.de oder Direktlink zum “UK Quartett”: http://milli-haeuser.de/830-2/

Details

Datum:
24. November
Zeit:
21:00 - 23:00
Eintritt:
€10
Veranstaltungkategorie:
Website:
www.tatort-jazz.de

Veranstalter

Zeiss Planetarium Bochum
Telefon:
0234 516060
E-Mail:
info@planetarium-bochum.de
Website:
www.planetarium-bochum.de

Weitere Angaben

Copyright Foto
Jake Playmo

Veranstaltungsort

Zeiss Planetarium Bochum
Castroper Str. 67, 44791 Bochum, NRW, Deutschland + Google Karte
Telefon:
0234 516060
Website:
https://planetarium-bochum.de
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