35. Konstanzer Jazzherbst, Festivalabschluss

Doppelkonzert

Teil1:  BATES – ELDH DUO (GB/S)

Django Bates (p), Petter Eldh (b)

Django Bates, ein Virtuose sowohl am Piano als auch am Althorn und geschätzt für seinen gleichermaßen schrägen wie geistreichen Humor, überrascht immer wieder durch die Vielzahl seiner internationalen Projekte. Beeinflusst durch die Plattensammlung seines Vaters (Rumänische Folklore, Afrikanische Musik und Jazz) verirrte sich Bates für zwei Wochen ans Royal College of Music, bevor ihm seine Bestimmung zum autodidaktischen Komponisten klar wurde. Mit dem schwedischen Bassisten Petter Eldh verbindet ihn die Leidenschaft für die Musik von Charlie Parker.
Teil2:  SCOTT FIELDS STRING FEARTET (USA/PL/D)
Scott Fields (eg), Axel Lindner (vl), Radolslaw Stawarz (va), Elisabeth Fügemann (vc)

Dieses international besetzte, etwas andere Streichquartett durchbricht die Genregrenzen und verbindet Jazz, Avantgarde und Neue Musik. Nach vorgegebenen Strukturen wird frei musiziert. Die individuellen Stimmen präsentieren sich gar nicht „klassisch“, denn vielfältige Einflüsse werden kreativ zu ungewöhnlichen Klängen weiterentwickelt.

35. Konstanzer Jazzherbst, 2.Festivaltag

Doppelkonzert
Teil1

JOURNAL INTIME (Trio)
Sylvain Bardiau (tp), Frédéric Gastard (bsax), Matthias Mahler (tb)

Fein, vorsichtig, sensibel dann tänzelnd, spielerisch, wild, knarzig, kantig

pur und prosaisch wie Notizen im Tagebuch. Eine seltene Synthese, lebendig und mit Groove zwischen den Grenzen des Free Jazz, Rock und der Zeitgenössischen Musik.

Teil2

EMILE PARISIEN QUARTET

Emile Parisien (sax), Julien Touery (p), Ivan Gélugne (b), Sylvain Darrifourcq (dr)

Diese Musik ist Wagemut, Leidenschaft, Energie und künstlerische Kompromisslosigkeit.

Da wird gestreichelt und gehauen, getobt und auch gechillt. The Guardian bemerkt dazu: “ Das Emile Parisien Quartet verdient ungeteilte Aufmerksamkeit. Es passt in keine Schublade und ist eine der aufregendsten Nachwuchsformationen des Jazz!“

35. Konstanzer Jazzherbst, Festivalbeginn

35. Konstanzer Jazzherbst, Festivalbeginn

Zur Festivaleröffnung ein Doppelkonzert

SIRIUS QUARTET (MAL/D/USA)

Chern Hwei Fung (vl), Gregor Hübner (vl), Ron Lawrence (va), Jeremy Harman (vc)
Sirius, in der Downtown-Szene New Yorks entstanden, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit innovativer Musik. Hier verbindet sich Präzision klassisch geschulter Spielweise mit der Energie einer Rockband.

Teil2   SIRIUS QUARTET + GUNNAR GEISSE
Chern Hwei Fung (vl), Gregor Hübner (vl), Ron Lawrence (va), Jeremy Harman (vc), Gunnar Geisse (eg, laptop)
Gunnar Geisse begann früh als Rockgitarrist, ist mittlerweile auch theoretischer Forscher, elektronischer Tüftler, Interpret und Improvisationsmusiker auf E-Gitarre und weiteren Saiteninstrumenten wie Banjo, Mandoline und zentralasiatischer Langhalslaute.

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